Beratung - ELLPLUS

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Beratung

Kann eine Website beraten?

 Eine noch so gut gestaltete Webseite kann eine persönliche Beratung natürlich nicht ersetzen. Interessierten Personen und Eltern sollte sie jedoch grundlegende Hinweise liefern können, ob in meiner Lernpraxis die Art Hilfe zur Verfügung gestellt werden kann, die das betroffene Kind bzw. der/die betroffene Jugendliche tatsächlich benötigt.

 Ein erster Beratungstermin steckt die Eckpfeiler der möglichen Förderung oder Weiterbehandlung ab. Bei attestierter Legasthenie/LRS, Dyskalkulie/RS oderAD(H)S liegen diagnostische Untersuchungsergebnisse vor, auf deren Grundlage eine Beratung und anschließende Förderung konkretisiert werden können.

 Sollte Ihnen als Eltern oder als LehrerIn auffallen, dass etwas nicht stimmt,Lern-defizite oder Rechtschreibprobleme vorhanden sind, grundlegende mathematische Lerninhalte Schwierigkeiten bereiten, kann bei einem ersten Beratungstermin im direkten Gespräch und anhand von Probearbeiten und Hefteinträgen ermittelt werden, welcher Bereich betroffen ist. Ursächlich fürLernschwierigkeiten können Kognition, Lernverhalten, Sprache, Wahrnehmung oder die sozial-emotionale Verfassung sein. Natürlich können mehrere Bereiche beeinträchtigt sein. Sind weitere Untersuchungen notwendig, werden Ihnen Adressen von Fachärzten oder Behördern mitgegeben.

Förderung bei ell+

 Der Förderunterricht in der Lernpraxis unterscheidet sich grundlegend von einer Nachhilfe. Eine Nachhilfe arbeitet „curricular", d. h. am momentan in der Schule behandelten Lernstroff, der wiederholt und gefestigt wird. Defizite im Lernstoff können so aufgearbeitet werden. Der Förderunterricht richtet sich nach dem Förderbedarf des jeweiligen Kindes und setzt dort an, wo das Kind bzw. der/die Jugendliche seine/ihre Schwierigkeiten hat. Dabei wird nach dem Prinzip „vom Leichten zum Schweren" vorangegangen. Das bedeutet, grundlegende Fertigkeiten müssen zuerst erarbeitet werden, damit darauf weiteres Wissen aufgebaut werden kann.

 Kinder, die in Rechtschreibtests „zu gut" abgeschnitten haben und dadurch kein Attest Legasthenie oder LRS erhalten haben, werden ebenso gefördert, denn gerade diesen Kindern und Jugendlichen kann durch die rechtzeitige Aufnahme einer Förderung ein langer Leidensweg erspart werden.


Qualitätsmerkmale der Förderung bei ell+

  • Gründliche Analyse des Lernstands

  • Ermittlung der „Null-Fehler-Grenze"

  • Förderplan mit kleinschrittigen Zwischenzielen

  • Erfolgskontrollen zu Motivationserhaltung

  • Anpassung der Förderziele bei Bedarf

  • Einbeziehung des Kindes bzw. des/der Jugendlichen in die Förderung

  • Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern


 
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